Pressemitteilung Direktkandidaten 01.08.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wertschätzen ihre faire und neutrale Berichterstattung sehr, weil nur so ein guter Informationsstand in der Bevölkerung herzustellen ist. Hiermit übersenden wir Ihnen die Pressemitteilung zur Aufstellung der Direktkandidaten des Kreisverbandes Osnabrück Stadt und Landkreis der Partei dieBasis mit der Bitte zur Kenntnisnahme und Veröffentlichung.

Zur Landtagswahl am 09.10.22 tritt dieBasis in allen Wahlkreisen von Osnabrück Stadt/Land mit Direktkandidaten an und gibt damit der Partei einen Namen und ein Gesicht. Neue und kleine Parteien (unter 5%) und deren Direktkandidaten können zur Wahl nur antreten, wenn sie in der Bevölkerung einen gewissen „Rückhalt“ haben. U m dieses nachzuweisen, brauchen sie eine bestimmte Anzahl von sogenannten Unterstützungs Unterschriften. Aktuell 100 pro Kandidat aus jedem Wahlkreis und 2000 in Niedersachsen.

Dieser Nachweis ist der Partei und den Kandidaten nun am 01.08.22 gelungen. Für Parteien die einmal die 5% Hürde überwunden haben, entfällt dieses aufwendige Prozedere. Für den Wahlkreis 73 Land Fürstenau/Bersenbrück /Artland ) hat Josef Bruns diesen Rückhalt nachgewiesen, Andreas Häuser im WK 74 Land (Melle/Hilter/Bad Essen), Nicole Eberhard im WK 75 Land (Bramsche/Bohmte/Wallenhorst), Marco Wulf im WK 74 Land G. M. Hütte /Bad Laer/ Bad Rotenfelde ), Lars Oliver Schröder im WK 77 Stadt (Innenstadt/Schölerberg/Kalkhügel) und
Andreas Haller im WK 78 Stadt (Weststadt/Schinkel/Eversburg) ebensoebenso. DieBasis tritt an, um erstmals die 5%-Hürde zu nehmen und damit in den Landtag einzuziehen.

DieBasis ist in ihrer Gründungszeit (Gründung 4. Juli 2020) bundesweit rasant gewachsen und stellt mittlerweile mit über 34.000 Mitgliedern (Stand 8. Februar) die 7.-größte Partei Deutschlands dar. Sie hat sich aus der bürgerlichen Mitte heraus gegründet, mit dem Ziel mehr Wahrheit und Zuverlässigkeit in den politischen Alltag zu bringen.
„Ehrlichkeit — dieBasis für Vertrauen“ lautet das Credo der Direktkandidaten. Eine Politik am Volk vorbei, die viele nicht mehr verstehen oder vertreten, muss ein Ende haben! Dieses Vorhaben funktioniert nur mit basisdemokratischer Politik. Eines der fundamentalsten Ziele der Partei dieBasis ist deshalb: dem Bürger als Souverän und Entscheider die Macht zurückzugeben und die Regierung in ihrer Machtausübung zu begrenzen.

Bei der Bundestagswahl 2021 hat dieBasis auf Anhieb ca. 800.000 Stimmen bekommen. Nur wenig später, bei der Greifswalder Oberbürgermeister Wahl im Juni 2022, ist es d er Partei gelungen, 8,14% der Stimmen zu erhalten. Damit war Ina Schuppa die 3. Stärkste Kandidatin!!!!
Und das bestes Ergebnis hat der Kandidat bei der Kommunalwahl in Wistedt mit 12,9% erzielt
was beweist: es geht rasant voran!

Bleibt abzuwarten, welchen Rückhalt dieBasis bei der Landtagswahl vom niedersächsischen
Wählern erhält?

Pressemitteilung „neuer Vorstand“ 05.2022

Der Gründungsvorstand hat seine Aufgabe nunmehr abgeschlossen und übergibt die Geschäftstätigkeit dem auf der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Osnabrück Stadt und Landkreis neu gewähltem Vorstand. Die Doppelspitze ist mit Siegfried Bröcker und Franziska Paschek als erster ordentlich gewählter Parteivorstand neu besetzt worden und löst damit satzungsgemäß den Gründungsvorstand für einen Neuanfang ab.

Patrick Freude wurde im Amt als Schatzmeister bestätigt. Thomas Biege, Anita Haunhorst, Nicole Eberhard und Raphaël Walter, die allesamt dem Gründungsvorstand angehörten, sorgen im Team der Beisitzer für Beständigkeit und Kontinuität.

In das Team der Beisitzer wurden Lars-Oliver Schröder (Stellvertreter) und Sybilla Walther (stellvertretende Schatzmeisterin) neu hinzugewählt.

Die konstituierende Sitzung fand am 03.05.2022 statt.

Die Partei dieBasis ist in ihrer Gründungszeit (Gründung 4. Juli 2020) bundesweit rasant gewachsen und stellt mittlerweile mit über 34.000 Mitgliedern (Stand 8. Februar) die 8.-größte Partei Deutschlands dar. DieBasis hat sich aus der bürgerlichen Mitte heraus gegründet, mit dem Ziel mehr Wahrheit und Zuverlässigkeit in den politischen Alltag zu bringen. „Ehrlichkeit ist dieBasis für Vertrauen“ lautet das Credo des neuen Vorstandes. Eine Politik — am Volk vorbei — die viele nicht mehr verstehen oder vertreten, muss ein Ende haben! Dieses Vorhaben funktioniert nur mit basisdemokratischer Politik. Eines der fundamentalsten Ziele der Partei dieBasis ist deshalb: dem Bürger als Souverän und Entscheider die Macht zurückzugeben und die Regierung in ihrer Machtausübung zu begrenzen.

Die Partei steht für Basiswerte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Fairness, Gerechtigkeit und Achtsamkeit. Die Hauptaufgabe sieht der neugewählte Vorstand darin, die Partei für den anstehenden Wahlkampf zur Landtagswahl richtig aufzustellen, indem zum einen klar kommuniziert wird, für welche Wertvorstellung dieBasis steht, und zum anderen durch die leidenschaftliche Verfolgung der Vision mehr Vertrauen und Wahrheit in den politischen Alltag einziehen zu lassen. 

Aufruf für einen offenen Dialog in der Region Osnabrück

Aufruf für einen offenen Dialog in der Region Osnabrück

Offener Brief an die Mandatsträger Stadtrat Osnabrück und Kreistag vom 21.02.2022

Wichtige juristisch relevante Informationen zur Covid 19- Impfung!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir unterstützen eine Initiative der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ MWGFD. Hierbei handelt es sich um einen Zusammenschluss von ehrbaren und mutigen, in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern aus dem Bereich Forschung und Lehre.

Mutig, weil sie sich trotz Diskriminierung und Diffamierung, für Gesundheit, Frieden und Freiheit ihrer Mitmenschen einsetzen. Sie sind bereit, ihre Reputation für die Wahrheit und die Menschenwürde zu opfern und aufs Spiel zu setzen.

Das verdient unser aller Respekt!

Wir wünschen Ihnen den Mut, deren Forschungsergebnisse zur Kenntnis zu nehmen und sich selber zu schützen, indem Sie die wirklich evidenzbasierten Ausführungen nicht nur lesen, sondern auch in ihre Entscheidungen einbeziehen.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit Zustellung dieser Informationen in einer Liste erfasst werden, die dokumentiert, dass Sie diese Informationen erhalten haben. Möglicherweise werden ihre Namen auch auf der Webseite des MWGFD veröffentlicht.

Kein Empfänger soll bei einer juristischen Aufarbeitung durch die Aussage: „Ich habe das nicht gewusst“ vor möglichen Konsequenzen geschützt werden.

In der Hoffnung auf eine Zukunft, in der die entstandene Spaltung mit ihren Wunden und Verletzungen überwunden werden kann, bitten wir Sie innigst, innezuhalten und sich Ihrer Verantwortung bewusst zu werden! 

Kreisvorstand Stadt und Landkreis Osnabrück der
Basisdemokratische Partei Deutschland

Stellungnahme zum: Offenen Brief an alle Ratsmitglieder der Stadt Osnabrück sowie an die Mandatsträger des Kreistages

Das Ausstiegskonzept der MWGFD e. V. findest du hier, ebenso die Listen der Briefempfänger:

https://www.mwgfd.de/

Unser Rundbrief an die Mandatsträger von Stadt und Landkreis Osnabrück hat für einigen Wirbel gesorgt.

Wir erhoffen uns, dass das Ausstiegskonzept des MWGFD e.V. in einem offenen Dialog schnellstens diskutiert wird und die Impfaktionen und die unverhältnismäßigen Maßnahmen in Stadt und Landkreis sofort beendet werden.

Wir sind der Meinung, dass unsere Volksvertreter hier vor Ort in gutem Glauben handeln und uns nicht schaden wollen. Wir sind aber auch der Meinung, dass sie nicht umfassend über alle Daten und Fakten informiert werden, vor allen Dingen nicht über die Art der Impfung und deren Folgen.

Wenn relevante Information von Oben unsere Abgeordneten nicht erreichen, hat JEDER Bürger nicht nur das Recht, sondern auch die PFLICHT, seine von ihm beauftragten Politiker darauf hinzuweisen, wenn Gefahr für die Gemeinschaft – aktuell die Gesundheit- droht.

Um diesem Anliegen und auch unserer Sorge deutlicher Nachdruck zu verleihen, haben wir uns dazu entschlossen, das hervorragende Ausstiegskonzept der MWGFD e.V. an unsere Mandatsträger in Stadtrat und Kreistag zu verteilen in der Annahme, dass diese sich verantwortlich damit auseinandersetzen werden.

Obiger Verein wurde darüber informiert, wer diese Information von uns erhalten hat. Der Verein hat sich u. a. zur Aufgabe gemacht, die Dokumentation aller Empfänger zu pflegen und entsprechend zu veröffentlichen mit dem Ziel, entsprechende Transparenz sicherzustellen.

Zum Schluss möchten wir betonen, dass die evidenzbasierten Daten und Fakten des MWGFD e.V. zu einer umfassenden Meinungsbildung beitragen können.

Sollte jemand zu anderen Ergebnissen kommen, freuen wir uns auf eine ebenfalls evidenzbasierte, offene Diskussion.

Es geht uns nicht um Abrechnung, sondern wie Herr Spahn formulierte: „Wir werden einander viel zu vergeben haben“.

Fangen wir doch damit an, hier vor Ort, ganz konkret.

„Impfen statt Schimpfen“ – Eine ebenso absurde wie infame Parole

Es ist nicht wirklich überraschend, dass die NOZ in ihrer Eigenschaft als monopolistisches Presseorgan der Region die herrschende Corona- und Impfpolitik nicht nur unterstützt, sondern in ihrer Berichterstattung als deren parteiliches Sprachrohr agiert. Sehr deutlich kommt das in dem Bericht vom 10.01.2022 „Die schweigende Mehrheit wird laut“, bzw. „Impfen statt Schimpfen“  zum Ausdruck.

Dagegen haben wir folgende Stellungnahme verfasst: 

„Impfen statt Schimpfen“ – Eine ebenso absurde wie infame Parole

Das politisch-mediale Herrschaftskartell und sein unkritisch-impfgläubiger Anhang sehen in den Demonstranten gegen die Einführung einer Impfpflicht lediglich „verrückte Coronaleugner“ oder „rechte Verschwörungsideologen“. Doch dabei handelt es sich um unhaltbare Vorurteile. Denn es gibt mittlerweile zahlreiche legitime Einwände und rationale Gründe, die mündige Bürgerinnen und Bürger zunehmend gegen die Impfpflicht und für die Verteidigung der Grundrechte in Bewegung bringt.

Das ursprüngliche Heilsversprechen der Impfung ist faktisch längst widerlegt. Die Ineffektivität der bislang eingesetzten Impfstoffe steht wie ein riesiger Elefant im Raum und lässt sich auch vermittels statistischer Manipulationen nicht mehr völlig verleugnen. Selbst das Robert-Koch-Institut musste kurz nach dem Jahreswechsel über eine halbe Million (genau: 538.318) „Impfdurchbrüche“ (Impfversagen) melden. (Siehe RKI-Wochenbericht vom 6.1.2022, S. 23.)

Das Bundesland Bremen weist die höchste Impfquote auf und zugleich die höchste Hospitalisierungsrate sowie die höchste Rate an Neuinfektionen.

https://www.corona-in-zahlen.de/bundeslaender/

Bestätigt werden damit für Deutschland bereits vorliegende länderübergreifende Studien, die ebenfalls in diese Richtung weisen.

https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7#Sec5

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666776221002581?via%3Dihub

Insbesondere gegenüber der Omikron-Variante erweisen sich die mRNA-Impfstoffe als ineffektiv. Daten des National Health Service für Großbritannien zeigen sogar, dass der größte Teil der mit Omikron infizierten – allerdings insgesamt sinkenden – schweren Verlaufsfälle in den Kliniken nicht Ungeimpfte, sondern Geimpfte sind.

Darüber hinaus können Geimpfte laut Studienlage das Virus genauso übertragen wie Ungeimpfte.

https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00648-4/fulltext

https://sciencefiles.org/2021/08/27/langer-und-mehr-vollstandig-geimpfte-sind-superspreader-neue-studie/

Entscheidend ist nicht der Impfstatus, sondern vielmehr das Interaktionsverhalten der Einzelnen. Deshalb ist die 2G(plus)-Regel wissenschaftlich, rechtlich und moralisch falsch und deshalb unhaltbar. Da sich Geimpfte oftmals naiver Weise „auf der sicheren Seite“ wähnen, interagieren sie aktuell als primäre Treiber des Infektionsgeschehens. (Siehe beispielsweise die Corona-Ausbrüche in Schleswig-Holstein, wo geimpfte Infizierte in Clubs und Diskotheken feierten oder die Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen etc.) Auch deshalb rufen wir dem immer noch unkritischen (regierungshörigen) Teil der Geimpften zu: Hört endlich auf euch als moralische Bessermenschen aufzuspielen!

Zu beachten sind auch die durchaus validen Hinweise auf eine relevante Zahl von zum Teil gravierende Impffolgen mit einer breiten negativen Wirkungspalette einschließlich Todesfällen. Zu berücksichtigen ist dabei auch das Phänomen der „Untererfassung“ von Impfnebenfolgen/-schäden.

https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/198-ema-datenbank-gemeldete-todesfaelle-und-nebenwirkungen-nach-impfung

https://corona-blog.net/2021/06/18/problem-dunkelzifferrate-wir-werden-bald-alle-jemanden-kennen-der-eine-schwerwiegende-impfnebenwirkung-erlitten-hat/

Es muss endlich Schluss mit der repressiven Provokation sein, nicht geimpfte Personen schlechter zu behandeln als Hunde. Sie müssen nicht nur „draußen bleiben“ und werden umfassend ausgeschlossen, sondern werden obendrein massiv diskriminiert. Der gleichberechtigte Zutritt in den Einzelhandel, in Gaststätten, in Fitnessstudios, Tennishallen, Fußballstadien, Kulturveranstaltungen etc. ist ihnen als gesunden Personen selbst mit negativen Tests verboten. Nicht geimpfte Arbeitnehmer müssen sich anders als ihre geimpften, aber gleichfalls „ansteckungsfähigen“ ungetesteten Arbeitskollegen täglich testen lassen. Doch damit nicht genug: Von den Funktionären der herrschenden Politik und ihren Medien sowie von fanatisierten „Impfgläubigen“ werden sie zusätzlich systematisch diffamiert und als verantwortungslose „Volksschädlinge“ bepöbelt. (Das gleiche Schicksal wird demnächst doppelt geimpfte Personen ereilen, die nun die „Booster-Impfung“ und später dann die Viert- und Fünftimpfung u. s. w. verweigern.)

Vor diesem hier nur verkürzt darstellbaren Hintergrund sollte jede Bürgerin und jeder Bürger in Deutschland (diskriminierungs-)frei entscheiden können, ob sie/er sich – wie z. B. bei der Grippeschutzimpfung – nach (möglichst umfassend) informierter Risikoabwägung mit den bisherigen (ineffektiven) Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 impfen lassen möchte oder nicht.

10.01.2022